Kontostruktur und Suchbegriffe
Kampagnen nach Absicht getrennt, Suchbegriffe laufend geprüft und unpassende Anfragen ausgeschlossen.
- Search
- Shopping
- Performance Max
- Ausschlüsse
Wir übernehmen Kontostruktur, Suchbegriffe, Anzeigen und Gebote, prüfen Zielseiten und Conversion-Tracking und finden heraus, an welcher Stelle Ihr Budget heute ohne Gegenwert versickert.
Ein Google-Ads-Konto ist mehr als eine Sammlung von Anzeigen. Ob aus einer Suchanfrage ein Kunde wird, entscheidet sich an vier Stellen, und an jeder davon kann Geld verloren gehen. Zuerst bei der Frage, für welche Suchbegriffe Sie überhaupt erscheinen. Dann bei Anzeigen und Geboten, die über Position und Klickpreis bestimmen, danach auf der Seite, auf der die Klicks landen, und schließlich beim Signal, das Google mitteilt, welcher Klick zu einem Abschluss geführt hat. Wir betreuen alle vier, weil eine starke Kampagne wenig nützt, wenn eine dieser Stellen klemmt.
Kampagnen nach Absicht getrennt, Suchbegriffe laufend geprüft und unpassende Anfragen ausgeschlossen.
Anzeigentexte, die zur Suche passen, und eine Gebotsstrategie, die sich an echten Abschlüssen orientiert.
Die Seite nach dem Klick entscheidet, ob aus Interesse eine Anfrage oder ein Kauf wird.
Nur wenn Google weiß, welche Klicks zu Kunden wurden, kann die Gebotssteuerung richtig lernen.
Jeder Euro in Google Ads durchläuft dieselbe Strecke, von der Suchanfrage über die Auktion und den Klick bis zur Zielseite und zum Abschluss. An jeder Station kann Budget verloren gehen, ohne dass es im Konto sofort auffällt. Suchbegriffe, die mit Ihrem Angebot wenig zu tun haben, kosten Klicks, die nie zu Kunden werden. Eine Zielseite, die nicht zur Anzeige passt, verliert Besucher, für die Sie schon bezahlt haben. Und fehlt das Signal, welcher Klick zu einem Abschluss geführt hat, optimiert Google weiter auf die falschen Klicks.
Was kann bremsen?
Was kann bremsen?
Was kann bremsen?
Was kann bremsen?
Ob der größte Hebel im Google-Ads-Konto liegt, lässt sich an einigen typischen Anzeichen ablesen. Das deutlichste sind steigende Kosten bei gleichbleibenden Anfragen oder Käufen. Die Klickpreise ziehen an, das Budget wird regelmäßig ausgeschöpft, aber am Ende kommen nicht mehr Kunden heraus. Häufig zeigt der Bericht über die Suchbegriffe dann viele Anfragen, die mit Ihrem Angebot nur entfernt zu tun haben.
Ein zweites Anzeichen ist ein Konto, das seit Monaten niemand mehr wirklich angefasst hat. Anzeigen laufen unverändert, Ausschlüsse werden nicht gepflegt und die Gebotsstrategie wurde einmal eingestellt und dann vergessen. Ähnlich ist es, wenn Google viele Conversions meldet, Ihr Vertrieb oder Ihr Shop davon aber deutlich weniger sieht. Dann lernt die Gebotssteuerung aus falschen Signalen.
Umgekehrt liegt der Engpass nicht immer im Konto. Kommen viele passende Besucher über Google auf Ihre Seite und entstehen trotzdem kaum Anfragen, ist eher die Website oder der Shop die Stelle mit dem größten Hebel. Und sucht kaum jemand nach dem, was Sie anbieten, stößt Google Ads an eine Grenze, weil es vorhandene Nachfrage abholt und keine neue erzeugt.
Ein einzelnes Anzeichen ist noch kein Grund zur Sorge. Treffen mehrere zu, lohnt sich ein genauer Blick ins Konto, bevor das Budget weiter steigt.
Welcher Hebel zuerst kommt, entscheidet die Stelle, an der heute das meiste Budget ohne Gegenwert verloren geht. Sehr oft sind es die Suchbegriffe. Wir prüfen, für welche Anfragen Ihre Anzeigen tatsächlich erscheinen, schließen unpassende aus und trennen Kampagnen danach, wie kaufbereit eine Suche ist. Wer nach einem Produktnamen mit Preis sucht, braucht eine andere Anzeige und ein anderes Gebot als jemand, der sich erst informiert.
Danach geht es um Anzeigen und Gebote. Anzeigentexte, die genau das aufgreifen, wonach gesucht wurde, bringen bessere Klicks zu niedrigeren Preisen. Die Gebotsstrategie richten wir an dem aus, was ein Abschluss für Sie wert ist, statt an der bloßen Zahl der Klicks.
Mindestens genauso wichtig sind Zielseite und Conversion-Tracking. Landet ein Klick auf einer allgemeinen Startseite statt auf einer Seite, die das Versprechen der Anzeige einlöst, ist das Geld für diesen Klick oft verloren. Und erst wenn Google zuverlässig erfährt, welche Klicks zu Anfragen oder Käufen geführt haben, kann die automatische Gebotssteuerung lernen, nach mehr davon zu suchen.
Welche Kampagnentypen sich lohnen, hängt davon ab, was Sie verkaufen. Ein Onlineshop profitiert meist von Shopping-Kampagnen und Performance Max, weil Produkte mit Bild und Preis direkt in der Suche erscheinen. Entscheidend ist dabei ein sauberer Produktfeed, denn er bestimmt, für welche Suchen Ihre Produkte überhaupt ausgespielt werden.
Dienstleister und B2B-Unternehmen setzen eher auf Suchkampagnen mit klar getrennten Themen und auf eine Erfolgsmessung, die bis zur tatsächlichen Anfrage oder zum Auftrag reicht. Bei regionalen Angeboten kommt es zusätzlich darauf an, nur dort zu erscheinen, wo Sie auch liefern oder arbeiten können.
Wir arbeiten in Ihrem eigenen Google-Ads-Konto. Konto, Daten und Historie bleiben bei Ihnen, und Sie können jederzeit selbst sehen, was wir verändern.
Wir prüfen Kontostruktur, Suchbegriffe, Tracking und Zielseiten und sehen, wo Budget ohne Gegenwert versickert.
Die Änderung mit dem größten Effekt auf Ihre Kosten pro Abschluss kommt zuerst.
Konto, Anzeigen und Zielseiten werden im selben Team angepasst, ohne Übergabe an weitere Dienstleister.
Wir prüfen an echten Anfragen und Käufen, ob sich tatsächlich etwas verbessert hat.
Eine Google Ads Betreuung endet nicht mit einem aufgeräumten Konto. Suchverhalten, Wettbewerb und Klickpreise ändern sich laufend, deshalb prüfen wir Suchbegriffe, Anzeigen und Gebote danach in einem festen Rhythmus. Bleibt das Konto der größte Hebel, verbessern wir an der nächsten Stelle weiter.
Zeigt sich dagegen, dass Google Ads gut läuft und der Engpass inzwischen woanders liegt, verschiebt sich der Fokus dorthin. Vielleicht verlieren Sie Besucher auf der Website, vielleicht fehlt Nachfrage, die erst über andere Kanäle entsteht. Wir arbeiten nicht weiter am Konto, nur weil dafür ein Auftrag läuft, sondern dort, wo Ihr Wachstum gerade am stärksten gebremst wird.
Mehr Klicks helfen wenig, wenn daraus keine Kunden werden. Google Ads ist bei uns deshalb kein isolierter Auftrag, sondern Teil von Acquire, dem Bereich, der passende Nachfrage zu Ihnen bringt. Google Ads holt dabei Nachfrage ab, die bereits existiert. Wer sie erst wecken muss, braucht zusätzlich andere Kanäle.
Gleichzeitig ist das Konto nicht immer die richtige Stelle. Kommen viele passende Besucher, aber zu wenige fragen an oder kaufen, liegt der Hebel bei Convert. Lässt sich nicht sauber zuordnen, welcher Klick zu welchem Umsatz geführt hat, schaffen wir mit Measure zuerst eine verlässliche Datengrundlage. Und kaufen Kunden nur einmal, wird Retain wichtiger als jeder weitere Euro in Klicks.
Diese Einordnung machen wir, bevor wir das Budget erhöhen. So fließt Ihr Geld nicht in ein Konto, dessen eigentliches Problem an einer ganz anderen Stelle liegt.
Mit menstruflow betreiben wir eine eigene Marke mit echtem Shop und eigenem Google-Ads-Budget. Jeder Klick, der dort auf einen unpassenden Suchbegriff fällt, kostet uns direkt Geld. Deshalb laufen auch diese Kampagnen nach denselben Regeln und mit denselben regelmäßigen Kontrollen wie jedes Kundenkonto.
So sehen wir aus erster Hand, welche Änderungen an Suchbegriffen, Anzeigen und Zielseiten tatsächlich mehr Käufe bringen und welche nur die Werte im Bericht verbessern. Konkrete Kennzahlen veröffentlichen wir, sobald sie freigegeben sind.
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns, wir antworten in der Regel am selben Tag.
Zur Betreuung gehören Kontostruktur und Kampagnen, die Pflege der Suchbegriffe und Ausschlüsse, Anzeigentexte, Gebotsstrategie und Budget. Dazu kommen das Conversion-Tracking und ein Blick auf die Zielseiten, weil beide darüber entscheiden, ob aus Klicks Kunden werden.
Das hängt vom Umfang des Kontos ab, also von der Zahl der Kampagnen und Kampagnentypen und davon, wie viel an Tracking und Zielseiten zu tun ist. Das Werbebudget zahlen Sie direkt an Google, getrennt von unserer Betreuung. Einen konkreten Rahmen nennen wir nach dem Erstgespräch, wenn wir Ihr Konto kennen.
Sobald das Konto regelmäßig Budget ausgibt, aber niemand die Zeit hat, Suchbegriffe, Anzeigen und Gebote laufend zu prüfen. Auch wenn die Kosten steigen, ohne dass mehr Kunden kommen, lohnt sich ein Blick von außen.
Offensichtliche Streuverluste, etwa durch unpassende Suchbegriffe, lassen sich oft in den ersten Wochen beseitigen. Größere Umbauten wie eine neue Kampagnenstruktur oder ein korrigiertes Conversion-Tracking brauchen länger, weil die Gebotssteuerung erst neu lernen muss.
Ja, das ist der Normalfall. Wir prüfen zuerst Struktur, Historie und Tracking und entscheiden danach, was bleibt und was angepasst wird. Ein bestehendes Konto mit gesammelten Daten ist meist wertvoller als ein Neustart. Es bleibt in Ihrem Besitz, und Sie können es jederzeit wieder selbst führen.
Für Onlineshops meist ja, weil Produkte mit Bild und Preis direkt in der Suche erscheinen. Dienstleister und B2B-Unternehmen kommen häufig mit gut geführten Suchkampagnen weiter. Welche Kombination passt, zeigt die Analyse Ihres Kontos und Ihres Angebots.
In einem festen Rhythmus, den wir zu Beginn gemeinsam festlegen, meist monatlich mit einer kurzen Einordnung. Dabei zeigen wir nicht nur Klicks und Klickpreise, sondern vor allem, was bei Anfragen und Käufen angekommen ist.
Die Google Ads Betreuung konzentriert sich auf ein Konto und holt Nachfrage ab, die bei Google bereits existiert. Performance Marketing steuert mehrere bezahlte Kanäle gemeinsam und verteilt das Budget danach, welcher Kanal am günstigsten neue Kunden bringt.
Wenn Sie es bereits wissen, können wir darüber sprechen. Wenn nicht, finden wir es gemeinsam heraus.
Kostenlos und sofort: Wir prüfen Ihre Website und zeigen in rund zwei Minuten, wo es am meisten bremst. Kein Termin, kein Verkaufsgespräch.