Acquire / Performance Marketing

Performance Marketing, das Budget dorthin lenkt, wo Neukunden entstehen.

Wir steuern Google Ads, Meta Ads und weitere bezahlte Kanäle als ein gemeinsames Budget, messen jeden Kanal an echten Neukunden und verschieben das Geld laufend dorthin, wo es gerade am meisten bringt.

Was wir im Performance Marketing übernehmen

Performance Marketing heißt bei uns nicht, mehrere Werbekonten nebeneinander zu betreuen. Wir führen alle bezahlten Kanäle unter einem gemeinsamen Ziel, neuen und zahlenden Kunden zu einem Preis, den Ihr Geschäftsmodell trägt. Dafür kümmern wir uns um vier Bereiche, die in vielen Unternehmen getrennt voneinander laufen. Dazu gehören die Kampagnen selbst, die Verteilung des Budgets, die Messung dahinter und die Seiten, auf denen die Klicks landen. Erst wenn diese vier zusammenpassen, lässt sich sagen, welcher Kanal wirklich Kunden bringt und welcher nur Klicks.

Kanäle und Kampagnen

Google Ads, Meta Ads und weitere Kanäle mit Aufbau, Zielgruppen und Anzeigen, die zu Ihrem Angebot passen.

  • Google Ads
  • Meta Ads
  • YouTube
  • LinkedIn Ads

Budgetverteilung

Ein gemeinsames Budget, das regelmäßig dorthin wandert, wo der nächste Neukunde am günstigsten entsteht.

  • Wochenrhythmus
  • Testbudget
  • Mindestpräsenz

Messung

Jeder Kanal wird an denselben echten Neukunden gemessen, nicht an dem, was die Plattform sich selbst zuschreibt.

  • Conversion-Tracking
  • Neukunden
  • Kosten pro Neukunde

Zielseiten

Die beste Kampagne verliert, wenn die Seite danach nicht überzeugt. Deshalb gehören die Zielseiten mit dazu.

  • Landingpages
  • Botschaft
  • Ladezeit

Wie Budget zu den Neukunden wandert

Kein Kanal bleibt dauerhaft der beste. Ein Kanal, der im Frühjahr günstig Neukunden bringt, kann ein paar Monate später deutlich teurer sein, weil mehr Wettbewerber dort werben oder die Zielgruppe gesättigt ist. Wer das Budget einmal aufteilt und dann monatelang so lässt, bezahlt diese Verschiebung, ohne sie zu bemerken. Bei uns steuern deshalb die Kosten pro Neukunde, wohin das nächste Budget fließt. Liefert ein Kanal für denselben Euro weniger Kunden als ein anderer, wandert das Geld dorthin, wo es gerade mehr bringt.

Schematische Darstellung
Verteilung

Was kann bremsen?

  • Budget folgt der Gewohnheit
  • Aufteilung bleibt monatelang gleich
  • Kein Testbudget für neue Kanäle
Kanäle

Was kann bremsen?

  • Jedes Konto mit eigener Zielgröße
  • Kanäle werben um dieselben Käufer
  • Verantwortung auf mehrere Agenturen verteilt
Messung

Was kann bremsen?

  • Plattformen zählen denselben Kauf doppelt
  • Klicks statt Neukunden als Maßstab
  • Fehlendes Conversion-Signal
Neukunden

Was kann bremsen?

  • Gute Kampagne, schwache Zielseite
  • Bestandskunden werden als neu gezählt

Ist Performance Marketing wirklich Ihr Engpass?

Ob eine kanalübergreifende Steuerung den größten Unterschied macht, zeigt sich meist an der Art, wie Ihre Kanäle heute geführt werden. Das deutlichste Anzeichen sind mehrere Werbekonten, die jeweils gute Zahlen melden, während die Zahl der echten Neukunden kaum steigt. Rechnet man die Erfolge der einzelnen Plattformen zusammen, kommt man auf mehr Käufe, als Shop oder CRM tatsächlich verzeichnen. Dann zählen die Kanäle denselben Kunden mehrfach, und niemand weiß, welcher wirklich geholfen hat.

Ein zweites Anzeichen ist eine Budgetverteilung, die seit Monaten gleich geblieben ist. Wenn niemand regelmäßig vergleicht, was ein Neukunde in welchem Kanal kostet, fließt Geld weiter in Kanäle, die längst teurer geworden sind. Besonders häufig passiert das, wenn Google Ads und Meta Ads bei unterschiedlichen Personen oder Agenturen liegen. Dann hat niemand einen Grund, das eigene Budget zugunsten des anderen Kanals zu kürzen.

Umgekehrt ist Performance Marketing nicht immer die richtige Stelle. Laufen die Kampagnen gut und landen viele passende Besucher auf Ihrer Seite, ohne dass daraus Anfragen oder Käufe werden, liegt der Engpass eher auf der Website oder im Shop. Und laufen Sie bisher über einen einzigen Kanal mit stabilen Ergebnissen, ist eine gezielte Betreuung dieses Kanals oft sinnvoller, als sofort mehrere neue zu eröffnen.

Ein einzelnes Anzeichen ist noch kein Grund, alles umzubauen. Treffen mehrere zu, lohnt sich ein gemeinsamer Blick auf alle Kanäle, bevor weiteres Budget fließt.

Mögliche Hebel in Ihren Kanälen

Welcher Hebel zuerst kommt, hängt davon ab, wo heute das meiste Geld ohne Gegenwert verloren geht. Oft ist es die Messung. Solange jede Plattform ihren eigenen Erfolg meldet, lässt sich kein Kanal fair mit einem anderen vergleichen. Eine gemeinsame Zielgröße, meist die Kosten pro echtem Neukunden, ist deshalb häufig der erste Schritt, noch bevor eine einzige Kampagne verändert wird.

Danach folgt die Verteilung. Wir verschieben Budget schrittweise zu den Kanälen, die für denselben Euro mehr Neukunden liefern, und reduzieren schwächere Kanäle auf ein Mindestmaß, statt sie ganz abzuschalten. So bleibt ihre Lernhistorie erhalten, und sie lassen sich schnell wieder hochfahren, wenn sich die Lage dreht.

Innerhalb der Kanäle selbst geht es um Struktur, Zielgruppen und Anzeigen. In Google Ads sind es oft Suchbegriffe, die Geld kosten und nichts bringen. In Meta Ads sind es häufig Anzeigen, die zu lange unverändert laufen und ihre Wirkung verlieren. Und schließlich die Zielseiten, denn eine Kampagne kann nur so gut sein wie die Seite, auf der ihre Klicks landen.

Unterschiedliche Geschäftsmodelle brauchen unterschiedliche Kanäle

Welche Kanäle zusammen das beste Ergebnis liefern, hängt davon ab, was Sie verkaufen und wie lange Ihre Kunden für die Entscheidung brauchen. Ein Onlineshop mit vielen Produkten profitiert meist von Shopping-Kampagnen und Meta Ads, die Produkte direkt im Feed zeigen. Hier entscheidet sich vieles innerhalb weniger Tage.

Im B2B-Geschäft mit langen Entscheidungswegen sieht das anders aus. Hier bringen Suchanzeigen und LinkedIn Ads oft die besseren Kontakte, auch wenn der einzelne Klick teurer ist, und der Erfolg zeigt sich erst Wochen später im Vertrieb. Bei regionalen Dienstleistern wiederum genügen häufig gut geführte Suchkampagnen, bevor sich weitere Kanäle überhaupt lohnen.

Wir arbeiten in den Konten, die Ihnen gehören, und mit den Werkzeugen der jeweiligen Plattformen. Ihre Daten und Ihre Historie bleiben bei Ihnen, auch wenn sich die Zusammenarbeit später ändert.

So läuft Performance Marketing bei uns ab

01

Analysieren

Wir prüfen alle Konten, das Tracking und die Zielseiten gemeinsam und vergleichen, was ein Neukunde je Kanal wirklich kostet.

02

Priorisieren

Die Änderung mit dem größten Effekt auf die Kosten pro Neukunde kommt zuerst.

03

Umsetzen

Kampagnen, Budget und Zielseiten werden im selben Team angepasst, ohne Übergabe zwischen Agenturen.

04

Messen

Wir prüfen an echten Neukunden und nicht an Plattformzahlen, ob sich etwas verbessert hat.

Jede Veränderung muss messbar sein.

Deshalb prüfen wir gemeinsam mit Measure, ob eine Budgetverschiebung tatsächlich mehr Neukunden bringt oder nur die Zahlen einer Plattform verbessert.

Mehr über Measure

Was nach der ersten Neuverteilung passiert

Performance Marketing endet nicht mit einer einmaligen Aufteilung des Budgets. Wir vergleichen die Kanäle danach in einem festen Rhythmus, meist wöchentlich, und verschieben Geld, sobald sich die Kosten pro Neukunde verändern. Bleiben die bezahlten Kanäle der größte Hebel, arbeiten wir dort weiter.

Zeigt sich dagegen, dass die Kanäle gut laufen und der Engpass inzwischen woanders liegt, verschiebt sich der Fokus dorthin. Vielleicht verlieren Sie Besucher auf der Website, vielleicht kaufen Kunden nur einmal. Wir arbeiten nicht weiter an den Kampagnen, nur weil dafür ein Auftrag läuft, sondern dort, wo Ihr Wachstum gerade am stärksten gebremst wird.

Teil des EVOAR Systems

Mehr Budget hilft wenig, wenn es in die falschen Kanäle fließt. Performance Marketing ist bei uns deshalb kein eigener Auftrag neben anderen, sondern Teil von Acquire, dem Bereich, der passende Nachfrage zu Ihnen bringt. Neben den bezahlten Kanälen gehört dazu auch Sichtbarkeit in Suchmaschinen und KI-Antworten, die ohne laufende Klickkosten weiterträgt.

Gleichzeitig sind die Kanäle nicht immer die richtige Stelle. Kommen genug passende Besucher, aber zu wenige kaufen oder fragen an, liegt der Hebel bei Convert. Lässt sich nicht verlässlich sagen, welcher Kanal einen Kunden gebracht hat, schaffen wir mit Measure zuerst eine gemeinsame Datengrundlage. Und kaufen Kunden nur einmal, wird Retain wichtiger als jede weitere Budgeterhöhung.

Diese Einordnung machen wir, bevor wir Budget verschieben. So fließt Ihr Geld nicht in Kanäle, deren eigentliches Problem an einer ganz anderen Stelle liegt.

Beleg statt Behauptung

Mit menstruflow betreiben wir eine eigene Marke mit echtem Shop und echtem Werbebudget über mehrere Kanäle. Jeder Euro, der dort in einen schwächeren Kanal fließt, fehlt uns direkt. Deshalb vergleichen wir auch dort regelmäßig, was ein Neukunde in welchem Kanal kostet, und verschieben das Budget nach denselben Regeln wie in Kundenprojekten.

So sehen wir aus erster Hand, welche Verschiebungen tatsächlich mehr Kunden bringen und welche nur die Zahlen einer Plattform verbessern. Konkrete Kennzahlen veröffentlichen wir, sobald sie freigegeben sind.

FAQ

Fragen zu Performance Marketing

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns, wir antworten in der Regel am selben Tag.

Was gehört zu Performance Marketing?

Performance Marketing umfasst alle bezahlten Kanäle, deren Erfolg sich an einem konkreten Ergebnis messen lässt, etwa Google Ads, Meta Ads, YouTube oder LinkedIn Ads. Bei uns gehören dazu auch die Verteilung des Budgets zwischen diesen Kanälen, das Conversion-Tracking und die Zielseiten, auf denen die Klicks landen.

Was kostet eine Performance-Marketing-Betreuung?

Das hängt davon ab, wie viele Kanäle betreut werden und wie viel an Tracking und Zielseiten zu tun ist. Das Werbebudget selbst zahlen Sie direkt an die Plattformen, getrennt von unserer Betreuung. Einen konkreten Rahmen nennen wir nach dem Erstgespräch, wenn wir Ihre Konten und Ziele kennen.

Wie wird das Budget zwischen den Kanälen verteilt?

Nach den Kosten pro echtem Neukunden. Liefert ein Kanal für denselben Euro weniger Kunden als ein anderer, wandert das nächste Budget dorthin. Schwächere Kanäle reduzieren wir meist auf ein Mindestmaß, statt sie abzuschalten, damit ihre Lernhistorie erhalten bleibt.

Wie schnell zeigen sich Ergebnisse?

Offensichtliche Streuverluste lassen sich oft in den ersten Wochen beseitigen. Eine verlässliche Aussage darüber, welcher Kanal die günstigsten Neukunden bringt, braucht mehr Zeit, weil erst genug Daten zusammenkommen müssen. Bei langen Entscheidungswegen im B2B dauert das entsprechend länger.

Übernehmen Sie bestehende Werbekonten?

Ja, das ist der Normalfall. Wir prüfen zuerst Struktur, Tracking und Historie Ihrer Konten und entscheiden danach, was bleibt und was angepasst wird. Die Konten bleiben in Ihrem Besitz, wir arbeiten mit Zugriff als Nutzer, und Sie können sie jederzeit wieder selbst führen.

Eignet sich Performance Marketing auch für kleine Budgets?

Ja, allerdings mit weniger Kanälen. Bei kleinem Budget ist es meist sinnvoller, einen Kanal gut zu führen, als das Geld auf viele zu verteilen, in denen keiner genug Daten sammelt. Weitere Kanäle kommen dazu, sobald der erste stabil läuft.

Brauchen wir für jeden Kanal eine eigene Agentur?

Nein. Gerade das führt oft dazu, dass niemand die Kanäle miteinander vergleicht. Wir betreuen die bezahlten Kanäle gemeinsam und entscheiden die Verteilung nach einer einzigen Zielgröße.

Was ist der Unterschied zwischen Performance Marketing und SEO?

Performance Marketing kauft Sichtbarkeit, die sofort wirkt und endet, sobald das Budget stoppt. SEO baut Sichtbarkeit über Inhalte auf, die länger braucht und dafür ohne laufende Klickkosten weiterträgt. Die meisten Unternehmen profitieren von beidem, in einem Verhältnis, das zu ihrem Geschäftsmodell passt.

Wo liegt gerade Ihr größter Engpass?

Wenn Sie es bereits wissen, können wir darüber sprechen. Wenn nicht, finden wir es gemeinsam heraus.

Kostenlos und sofort: Wir prüfen Ihre Website und zeigen in rund zwei Minuten, wo es am meisten bremst. Kein Termin, kein Verkaufsgespräch.