Auslöser
Welche Ereignisse starten einen Ablauf, und kommen diese Daten zuverlässig aus Shop, Website oder CRM an?
- Kauf
- Anmeldung
- Warenkorb
- Inaktivität
Wir bauen Abläufe, die auf Kauf, Anmeldung oder Inaktivität reagieren, stimmen E-Mail und weitere Kanäle aufeinander ab und sorgen dafür, dass jede Nachricht einen Anlass hat.
Marketing Automation bedeutet bei uns automatisierte Kommunikation mit Ihren Kunden entlang ihres Lebenszyklus, nicht die Automatisierung beliebiger Abläufe im Unternehmen. Vier Bausteine entscheiden darüber, ob ein Ablauf hilft oder nur zusätzliche Nachrichten verschickt. Die Auslöser bestimmen, wann etwas passiert, die Regeln, für wen es gilt, die Nachrichten, was der Kunde bekommt, und die Abstimmung der Kanäle, dass er es nicht doppelt bekommt. Wir schauen uns jeden Baustein einzeln an, weil ein Fehler an einer Stelle die ganze Strecke entwertet. So entsteht ein Regelwerk, das Ihre Kunden an den richtigen Stellen begleitet, statt sie mit Nachrichten zu überfahren.
Welche Ereignisse starten einen Ablauf, und kommen diese Daten zuverlässig aus Shop, Website oder CRM an?
Wer bekommt welchen Ablauf, wann endet er, und was passiert, wenn der Kunde zwischendurch kauft?
Inhalte, die zum Anlass passen und dem Kunden in genau diesem Moment weiterhelfen.
E-Mail, SMS und Werbung kennen sich gegenseitig, damit niemand dieselbe Nachricht zweimal bekommt.
Jeder Ablauf folgt derselben Logik. Ein Ereignis löst ihn aus, eine Regel prüft, ob er für diesen Kunden gerade passt, dann folgt die passende Nachricht und am Ende ein nächster Schritt. Was so einfach klingt, scheitert in der Praxis selten an der Software. Meist fehlt eine Ausstiegsregel, ein Status ist veraltet oder zwei Abläufe sprechen denselben Kunden gleichzeitig an. Deshalb betrachten wir jeden Ablauf vom Auslöser bis zum Ergebnis als Ganzes und prüfen besonders die Stellen, an denen er falsch abbiegen kann.
Was kann bremsen?
Was kann bremsen?
Was kann bremsen?
Was kann bremsen?
Ob Marketing Automation gerade der größte Hebel ist, zeigt sich zuerst nach dem ersten Kauf. Das deutlichste Anzeichen ist eine Kommunikation, die mit der Bestellbestätigung endet. Danach bekommen Neukunden dieselben allgemeinen Newsletter wie alle anderen, obwohl gerade die ersten Wochen darüber entscheiden, ob sie wiederkommen.
Genauso deutlich ist es, wenn Kunden dieselbe Nachricht auf zwei Kanälen am selben Tag erhalten. E-Mail und SMS laufen dann unabhängig voneinander, oft eingerichtet von verschiedenen Personen zu verschiedenen Zeiten, und niemand hat mehr einen vollständigen Überblick über alle laufenden Abläufe.
Zwei weitere Hinweise zeigen sich erst beim genaueren Hinsehen. Kunden, die seit Monaten nicht gekauft haben, laufen weiter in denselben Kampagnen mit, statt gezielt angesprochen zu werden. Und wer gerade bestellt hat, bekommt trotzdem noch die Erinnerung an den Warenkorb. In beiden Fällen fehlt nicht die Technik, sondern die Logik, die festlegt, wer wann was bekommt.
Ein einzelnes Anzeichen ist noch kein Grund, alles neu aufzusetzen. Treffen mehrere zu, lohnt sich ein Blick auf die bestehenden Abläufe, bevor neue dazukommen.
Welcher Hebel zuerst kommt, entscheidet die Stelle, an der heute die meisten Kunden verloren gehen. Endet die Beziehung nach dem ersten Kauf, beginnen wir mit den Abläufen danach, also einer Begrüßung, Hilfe bei der Nutzung und einem Anlass für den zweiten Kauf. Diese wenigen Strecken bringen oft mehr als jede neue Kampagne.
Bekommen Kunden doppelte oder widersprüchliche Nachrichten, ordnen wir zuerst die vorhandenen Abläufe. Wir legen fest, welcher Ablauf Vorrang hat, wann einer endet und wie viele Nachrichten pro Woche höchstens ankommen. Oft lassen sich dabei mehrere Abläufe zusammenlegen.
Gehen inaktive Kunden unbemerkt verloren, bauen wir eine eigene Rückholstrecke mit einer klaren Regel, ab wann jemand als inaktiv gilt und wann der Versuch endet. Fehlen dagegen Daten aus Shop oder CRM, ohne die kein Auslöser zuverlässig funktioniert, kümmern wir uns zuerst um diese Verbindung. Geht es um die Automatisierung allgemeiner Abläufe im Unternehmen statt um Kundenkommunikation, gehört das zu Build.
Welche Strecken am meisten bringen, hängt davon ab, wie Ihre Kunden kaufen. Bei Verbrauchsprodukten, die regelmäßig nachgekauft werden, steht der Zeitpunkt im Mittelpunkt, an dem die letzte Bestellung zur Neige geht. Eine Erinnerung zur richtigen Zeit ist hier wertvoller als jeder Rabatt.
Bei selteneren, hochpreisigen Käufen geht es eher um Vertrauen nach dem Kauf, um eine gute Nutzung und um ergänzende Produkte zum passenden Moment. Im B2B tragen dagegen Abläufe rund um Onboarding, Verlängerung und zusätzliche Leistungen die Beziehung, oft gemeinsam mit dem Vertrieb.
Umgesetzt wird in der Plattform, die bei Ihnen schon läuft oder am besten passt. Mit Klaviyo arbeiten wir täglich im eigenen Shop, die Logik dahinter gilt aber für jedes Werkzeug.
Wir erfassen alle laufenden Abläufe, Auslöser und Kanäle und sehen, wo Kunden doppelt oder gar nicht angesprochen werden.
Der Ablauf mit dem größten Einfluss auf Wiederkäufe kommt zuerst.
Regeln, Inhalte und Datenanbindung entstehen im selben Team, ohne Übergabe an weitere Dienstleister.
Wir prüfen an Wiederkäufen und Umsatz, nicht an Öffnungsraten, ob ein Ablauf wirkt.
Marketing Automation endet nicht mit dem Start der ersten Strecken. Nach einigen Wochen schauen wir uns an, welche Abläufe tatsächlich zu Folgekäufen führen, wo Kunden aussteigen und ob sich die Zahl der Nachrichten noch richtig anfühlt. Bleibt die Automation der größte Hebel, verbessern wir die nächste Strecke.
Zeigt sich dagegen, dass die Abläufe gut funktionieren und der Engpass woanders liegt, verschiebt sich der Fokus dorthin. Vielleicht fehlen dann Neukunden, vielleicht bricht der erste Kauf schon im Shop ab. Wir bauen nicht weiter Abläufe, nur weil dafür ein Auftrag läuft, sondern arbeiten dort, wo Ihr Wachstum gerade am stärksten gebremst wird.
Automatisierte Nachrichten helfen wenig, wenn der erste Kauf schon enttäuscht hat. Marketing Automation ist bei uns deshalb Teil von Retain, dem Bereich, der sich um die Beziehung nach dem ersten Abschluss kümmert.
Gleichzeitig ist sie nicht immer die richtige Stelle. Fehlen Neukunden, liegt der Hebel bei Acquire. Kommen Besucher, kaufen aber nicht, ist Convert wichtiger als jede Strecke nach dem Kauf. Und ist unklar, welcher Ablauf überhaupt Umsatz bringt, schaffen wir mit Measure zuerst eine verlässliche Grundlage.
Diese Einordnung machen wir, bevor der erste Ablauf entsteht. So fließt keine Zeit in Strecken, deren Wirkung an einer ganz anderen Stelle verpufft.
Mit menstruflow betreiben wir selbst eine Marke mit echtem Shop und echten Wiederkäufen. Die Abläufe nach dem ersten Kauf, die Erinnerungen zum Nachkauf und die Abstimmung zwischen den Kanälen laufen dort so, wie wir sie hier beschreiben. Ein Regelwerk, das bei uns selbst zu doppelten Nachrichten führen würde, empfehlen wir keinem Kunden.
So sehen wir aus erster Hand, welche Abläufe tatsächlich zu einem zweiten Kauf führen und welche nur gut aussehen. Konkrete Kennzahlen veröffentlichen wir, sobald sie freigegeben sind.
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns, wir antworten in der Regel am selben Tag.
Dazu gehören die Auslöser, die einen Ablauf starten, die Regeln für Segmente und Ausstieg, die Inhalte der Nachrichten und die Abstimmung zwischen E-Mail, SMS und Werbung. Ebenso gehört die Anbindung der Daten aus Shop, Website oder CRM dazu, ohne die kein Auslöser zuverlässig funktioniert.
Meist die Strecken direkt nach dem ersten Kauf, also Begrüßung, Hilfe bei der Nutzung und ein Anlass für den zweiten Kauf. Dazu kommen die Erinnerung an einen abgebrochenen Warenkorb und eine Rückholstrecke für inaktive Kunden. Welche davon zuerst kommt, entscheidet Ihre Ausgangslage.
Ja, das ist der Normalfall. Wir prüfen zuerst, was bereits läuft, und entscheiden dann, was bleibt, was zusammengelegt und was abgeschaltet wird. Die Konten bleiben in Ihrem Besitz, wir arbeiten mit Zugriff als Nutzer.
Keine bestimmte. Wir arbeiten mit der Plattform, die bei Ihnen schon läuft oder am besten zu Ihrem Geschäft passt. Mit Klaviyo arbeiten wir täglich im eigenen Shop, die Logik der Abläufe gilt aber für jedes Werkzeug.
Einzelne, klar abgegrenzte Strecken lassen sich oft innerhalb weniger Wochen aufsetzen. Ein vollständiges Regelwerk über mehrere Kanäle braucht entsprechend länger. Ob ein Ablauf wirkt, zeigt sich an den Folgekäufen, also erst nach einigen Wochen Laufzeit.
Das hängt davon ab, wie viele Abläufe entstehen, wie viele Kanäle beteiligt sind und wie viel Datenanbindung nötig ist. Eine einzelne Strecke nach dem Kauf ist ein anderer Umfang als ein Regelwerk für E-Mail, SMS und Werbung. Einen konkreten Rahmen nennen wir nach dem Erstgespräch.
E-Mail-Marketing umfasst Newsletter und einzelne Kampagnen per E-Mail. Marketing Automation steuert, wer wann über welchen Kanal welche Nachricht bekommt, und verbindet dabei mehrere Kanäle zu einem abgestimmten Regelwerk.
Nein, Marketing Automation betrifft bei uns die Kommunikation mit Kunden. Die Automatisierung von Geschäftsprozessen, etwa zwischen Buchhaltung, Lager und Vertrieb, gehört zu Build und folgt eigenen Regeln.
Wenn Sie es bereits wissen, können wir darüber sprechen. Wenn nicht, finden wir es gemeinsam heraus.
Kostenlos und sofort: Wir prüfen Ihre Website und zeigen in rund zwei Minuten, wo es am meisten bremst. Kein Termin, kein Verkaufsgespräch.